Heißes Thema: Der Elektrotretroller oder E-Scooter

Der letzte Weg vom Zug zur Arbeit oder kurze Strecken, die man nicht mit dem Auto fahren will, dafür soll er sein: der E-Scooter. Mit bis zu 20 km/h, einer Reichweite von 15 km – 35 km und dem praktischen Zusammenklappen des E-Scooters in der Bahn (kostenfreie Mitnahme), ist er für die Zukunft nicht wegzudenken.

Außerdem ist dieser durch den Akku sehr leise und würde die Lärmbelastung in der Stadt deutlich vermindern. Mit dem Preis von bis zu 2400€ ist er zwar kein Schnäppchen, aber viele junge Leute können sich nicht  gleich ein Auto leisten und dafür bietet der E-Scooter eine perfekte Alternative. Ohne Abgase und umweltfreundlich, könnte man dem Klimawandel ein Stück weit entgegentreten.

Dennoch kann er noch nicht zugelassen werden, da die StVo vorschreibt: Kraftfahrzeuge, welche über 12 km/h fahren müssen entsprechend versichert werden und müssen bestimmten Normen entsprechen. 

Viele der Scooter fahren bereits in den USA und in Wien, in Deutschland sind viele Start-ups mit den E-Scootern schon in den Startlöchern (E-Scooter Verleih), Firmen wie BMW stiegen mit dem X2City in den Markt ein. Nur ist dieser in Deutschland vorhanden, aber für die Straßen ist der E-Scooter noch nicht zu gelassen. Das soll sich in ein paar Monaten ändern!  Im Mai soll eine Abstimmung im Bundesrat über die Zukunft des E-Scooters entscheiden.

von Marie R. (Praktikantin)

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